Nachdem du dich von deiner Panik beruigt hast, ist dein erster Gedanke ein Feuer zu machen. Mit zwei Steinen und etweas Stroh versuchst du dein Glück. Stunden lang schlägst du die Steine an einander doch das Stroh will sich einfach nicht enzünden. Als es dunkel wird willst du schon aufgeben und versuchst es nocch ein letztes mal. Mit aller Kraft und Frustration schlägst du die Steine gegen ein ander und ein Klitzekleiner Funken entsteht. Hektisch fängst du an zu pusten und alles mögliche Holz nachzulegen bis ein großes, warmes Feuer entsteht. Julbelnd reißt du die Arme in die Höhe und schläfst vor Erschöpfung ein.

Feuerstelle anlegen: Diese 20 Ideen sorgen für Lagerfeuerromantik